Die Chakren sind keine neuzeitliche
Erfindung, sondern begründen sich im tantrischen Hinduismus, im
tantrisch-buddhistischen Vajrayana, im Yoga und in der Traditionellen
Chinesischen Medizin (TCM), in welchen alle Lebewesen über 7 Energiezentren (Chakren)
verfügen, die sich entlang der Wirbelsäule befinden und von denen aus sich der
Energiefluss über die Energiebahnen (Meridiane) im Körper verteilt. Sie stellen
die Verbindung zwischen den Energiezentren des physischen und des subtilen
Körpers (Astralleib) des Menschen dar.
Drehen die Chakren sich schnell, leuchten sie stark und sind ihre Farben klar,
so ist der entsprechende Mensch nicht nur körperlich sondern auch seelisch
gesund.
Gesund ist der Mensch dann, wenn seine inneren Energien, speziell die aktive die
aktive Energie Qi (sprich Tschi) und die nährenden Säfte, die stofflichen
Energien, das Blut, das Xue (sprich Hsüeh) im Körper und den
Akupunktur-Leitbahnen kontinuierlich und harmonisch fliessen. Wird dieser
Energiefluss nun durch pathogene, äussere Faktoren oder durch eine innere
Schwäche stranguliert, sind die Hauptsymptome, physische oder psychische
Krankheiten, die sich z.B. auch in Schmerzen äussern können.
Der blockierte Energiefluss kann durch verschiedene Methoden wieder optimiert
werden.
Durch Akupunktur oder Akupressur, können die Meridiane behandelt werden.
Die Energiezentren (Chakras) können durch Farben, Steine oder ätherische Öle auf
eine sanfte Art stimuliert und balanciert werden und so wieder ihre optimale
Funktion aufnehmen.